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Unvergessene Verstorbene
Meine Trauer
Gedanken der Hoffnung
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Abschiede gut gestalten: Unser Impulsmagazin
Gedenkenswert: Jetzt auch als Facebook-Gruppe
Begleitend zum Trauer- und Erinnerungsportal der Evangelischen Kirche gibt es jetzt auch die Gruppe "Gedenkenswert", der Sie auf Facebook ganz einfach beitreten können.
von Rainer Liepold
Ein virtueller Erinnerungsort: Erinnern, gedenken, mahnen
Wussten Sie, dass es einen digitalen Erinnerungsort und eine App rund um das Olympia-Attentat von 1972 gibt?
von Rainer Liepold
Das Jahr magischen Postens
Vom Trauern, photographischer Schi’va und Grief Buddies auf Instagram.
von Nicola Rössert
Die berührende Geschichte eines Liedes, über das sich fromme Menschen ärgern.
Zugegeben, die Jesus-Parodie „Das Leben des Brian“ kann man für Blasphemie halten. Insbesondere die Kreuzigungsszene hat Empörung und Widerspruch ausgelöst.
von Lea
was noch zu tun ist wenn schon alles getan ist
betrachtung zum zweiten königebuch kapitel 2 verse 1 bis 12
von franz
Wie ein Regenbogen-Regenschirm Leben in einen Abschied bringt
Ein kleines Mädchen nimmt auf seine Weise Abschied vom Uropa. Und ihr bunter Schirm wird zum Zeichen der Hoffnung. Pfarrerin Stephanie Mages erzählt von einer berührenden Bestattung.
von Stephanie
Tabitha schreibt an einen Verstorbenen
Geliebter, du bist tot! Nie wieder werde ich dein Lächeln sehen, deine Stimme hören, dich berühren können. Dieses „Nie wieder“, ist ein einziger großer Schmerz. Du bist nicht mehr da, wir haben dich beerdigt du bist tot!
von Tabitha
Der gute Bestatter
Was macht eigentlich einen guten Bestatter aus? Als ich selbst einen Bestatter bestattete, kam mir diese Frage und viele Erinnerungen an prägende Zusammenarbeit.
von Stefan R. Fischer
Zwei Gedanken aus der Bibel
Der Autor Thomas Lardon findet in der Bibel nicht nur Antworten. Sie lehrt ihn vor allem auch, Fragen zu stellen.
von Thomas
Trauer um die Opfer des Zugunglücks in Burgrain
Christian Kopp: "Im Blick auf diesen Unfalltag vertrauen wir uns Gott an. Gott ist da. Gott hält unser erschrecktes Herz in seinen Händen."
von Team gdw
„Was bleibt.“ und "Nicht(s) vergessen“
Zwei Angebote, um die letzten Dinge gut zu regeln. Zwölf Landeskirchen und ihre Diakonischen Werke sind gemeinsam unterwegs, um Menschen bei der Klärung der Vorsorge- und Erbschaftsfragen zu unterstützen.
von Team gdw
Sterben mit Blick auf einen Bauerngarten
Abschiedlich leben? Franz Wich, Pfarrer im Schuldienst, erzählt vom Lebensende einer Freundin.
von franz
In der Natur bestattet werden? Ja! Aber keinen Anonymität!
Die Regionalbischöfin von Bayreuth, Dorothea Greiner, weiht den Wald- und Naturfriedhof von Heinersreuth ein. Die Verstorbenen nicht der Anonymität preiszugeben ist für sie ein Signum der christlichen Bestattungskultur.
von Team gdw
Himmelfahrt: Was feiern wir da?
An "Christi Himmelfahrt" weihte Regionalbischöfin Dorothea Greiner einen Natur- und Waldfriedhof ein. Gucken wir mit ihr nach oben.
von Team gdw
Viktor Frankl, Holocaust-Überlebender und Psychiater, ist ein beeindruckender Experte in Sachen „Resilienz“.
Seine Biographie – er war Opfer der Judenverfolgung – hat ihn drei Jahre ins KZ geführt und er hat während der Nazi-Diktatur seine ganze Familie verloren. Seine Forschung hat große Fortschritte in der Therapie von suizidgefährdeten gebracht. Hier neun Gedanken von ihm, die davon erzählen, was Menschen durch das Leid entdecken können und wie sie in Leidenssituationen wachsen:
von Martin
Trauer ist, wie wenn die Sonne weg ist - sogar wenn sie scheint.
Abschiede nimmt man nicht nur am Grab - und sie machen traurig. Manchmal auch wütend. Oder einsam. Wir wollen uns austauschen und uns gegenseitig unterstützen, damit wir mit der Trauer gut weiter leben können.
von Dagmar Knecht
Zwölf Zitate über die Unendlichkeit
Nichts aus der Bibel und kein Theologenwort, aber doch: Da ist ein Gespür, eine Sehnsucht, eine Ahnung - von der Unendlichkeit. Lassen Sie sich inspirieren!
von Waldläufer
Von der Spiegelskulptur bis zur Streichholzschachtel
Wie sind Kunst – als Gestaltung der Gegenwart – und Friedhof zusammenzubringen? Für wen soll die Kunst auf dem Friedhof sein? Und welche Kunst? Kunst, verstanden als Form experimenteller Freiheit? Kunst, die den Friedhof vom Erinnerungs- zum Erfahrungsraum öffnet? Kunst, die zum Nachdenken über das Leben und den Tod ermutigt? Kunst, die uns im Innersten berührt, die schmerzt, die Hoffnung gibt?
von Jo (epd)
Wiedersehen im Himmel?
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner glaubt: "Ja, denn Ostern gibt der Hoffnung einen guten Grund". Sie argumentiert damit, dass das Vertrauen auf die Auferstehung von Jesus Christus durch den Stimmungsumschwung, den sie damals bewirkt hat, ein belastbares historisches Fundament hat.
von Team gdw
Wie erkläre ich einem Kind den Tod?
Hoffnung über unsere Grenzen hinaus? Pfarrerin Rudert-Gehrke von der Hospizakademie Nürnberg erzählt eine kindgerechte Geschichte.
von Team gdw
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